Emsuferturnier war ein voller Erfolg

Viele Spiele bei bestem Hockeywetter - Petrus muss ein Hockeyspieler sein

Bei idealem Hockeywetter – da hatte das Orgateam wohl einen sehr guten Draht zu Petrus – richtete der RHTC Rheine das traditionelle Emsuferturnier auf der Platzanlage am Bootshaus aus. Bereits zum 17. Male konnten sich die Damen- und Herrenmannschaften aus Nah und Fern beim Kleinfeldhockey messen.

„Es hat allen viel Spaß gemacht. Wir sind zufrieden.“ So lautete der knappe Kommentar von Henning Moz, Mitglied des Orgateams.

Sportlich lief es zumindest für die Damen des RHTC Rheine sehr gut. Die Mannschaft mit dem Turniernamen „Juppys“ zog ungeschlagen ins Endspiel ein und besiegte dort die "Chicks with Sticks" vom Eilendorfer HC mit 2:1. Den dritten Platz belegte der SC Charlottenburg ("Berliner Kindl") vor dem HTC Kupferdreh („Kuh, Pferd, Reh“). Bei den Herren konnten sogar zwei Teams des Gastgebers ins Halbfinale einziehen, aber sowohl für die „Meisterjäger“ (1:5 gegen den VfB Stuttgart) als auch für die „Reisegruppe Allstars“ (1:4 gegen "HC Rum" vom SC Charlottenburg) war dort Endstation. Das Endspiel gewann der VfB Stuttgart letztendlich verdient mit 4:1 gegen die Berliner aus Charlottenburg.

Den Geselligkeitspokal gewannen "Berliner Kindl" und die Herren von "Avantii" Winterswijk (NL). Beide Teams brachten viel Stimmung ins Turnier und waren auch bei den Turnierpartys immer ganz vorne dabei.

Alles in allem war das Turnier eine runde Sache. Insbesondere das Catering des Küchenteams wurde von den Gästen immer wieder lobend erwähnt. Herrentrainer Simon Gärthöffner bedankte sich nach dem Turnier bei allen Helfern von der Turnierleitung bis zum Spüldienst. Ohne die 80 Helfer (Spieler/innen, Eltern, Freunde und Ehemalige) wäre ein solches Turnier nicht auf die Beine zu stellen. Mitorganisator Peter Kulessa richtete auch noch einen besonderen Dank geht an die Nachbarn am Timmermanufer und jenseits der Ems, die viel Verständnis für das Hockeyturnier aufbrachten.

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